Mitteilung 002
Mitteilung der Kommission - TRIS/(2019) 00165
Richtlinie (EU) 2015/1535
Übersetzung der Mitteilung 001
Notifizierung: 2019/0022/I
No abre el plazo - Nezahajuje odklady - Fristerne indledes ikke - Kein Fristbeginn - Viivituste perioodi ei avata - Καμμία έναρξη προθεσμίας - Does not open the delays - N'ouvre pas de délais - Non fa decorrere la mora - Neietekmē atlikšanu - Atidėjimai nepradedami - Nem nyitja meg a késéseket - Ma’ jiftaħx il-perijodi ta’ dawmien - Geen termijnbegin - Nie otwiera opóźnień - Não inicia o prazo - Neotvorí oneskorenia - Ne uvaja zamud - Määräaika ei ala tästä - Inleder ingen frist - Не се предвижда период на прекъсване - Nu deschide perioadele de stagnare - Nu deschide perioadele de stagnare.
(MSG: 201900165.DE)
1. MSG 002 IND 2019 0022 I DE 21-01-2019 I NOTIF
2. I
3A. MINISTERO DELLO SVILUPPO ECONOMICO
Direzione generale per il mercato, la concorrenza, il consumatore, la vigilanza e la normativa tecnica
Divisione XIII - Normativa tecnica
00187 Roma - Via Sallustiana, 53
tel. +39 06 4705.5340 - e-mail: ucn98.34.italia@mise.gov.it
3B. MINISTERO DELLE INFRASTRUTTURE E DEI TRASPORTI
Dipartimento per i trasporti, la navigazione ed i sistemi informativi e statistici
Direzione generale per la motorizzazione
Roma
4. 2019/0022/I - T40T
5. Entwurf eines Ministerialdekrets betreffend Alarmsysteme, die verhindern sollen, dass Kinder allein im Auto zurückgelassen werden
6. Alarmvorrichtungen, die verhindern sollen, dass Kinder allein im Auto zurückgelassen werden, für Fahrzeuge der internationalen Klassen M1, N1, N2 und N3.
7. –
8. Mit dem Gesetz Nr. 117 vom 1. Oktober 2018 wurde für die Führer von Fahrzeugen der internationalen Klassen M1, N1, N2 und N3 mit Wohnsitz in Italien, die im Fahrzeug mithilfe der vorgeschriebenen Rückhaltesysteme Kinder in einem Alter von weniger als 4 Jahren befördern, die Pflicht eingeführt, eine geeignete Alarmvorrichtung zu verwenden, die verhindert, dass die Kinder allein im Auto zurückgelassen werden. In diesem Gesetz wurde außerdem dem Ministerium für Infrastruktur und Verkehr die Aufgabe übertragen, die technischen, baulichen und funktionalen Eigenschaften der vorgenannten Vorrichtungen durch Erlass eines entsprechenden Dekrets festzulegen.
Daher wurde der notifizierte Dekretentwurf ausgearbeitet, der aus zehn Artikeln und zwei Anhängen besteht und in dem die technischen und funktionalen Eigenschaften der Alarmvorrichtungen sowie die Verfahren für die entsprechende Konformitätsprüfung festgelegt werden.
Kurz gesagt, werden in den ersten fünf Artikeln die verwendeten Begriffsbestimmungen, der Anwendungsbereich des Dekrets und die allgemeinen Eigenschaften festgelegt; außerdem enthalten sie die Anordnung, dass die Alarmvorrichtungen die im Anhang A angegebenen technischen, baulichen und funktionalen Eigenschaften aufweisen müssen sowie der Prüfung und Zertifizierung unterliegen. Die nachfolgenden drei Artikel enthalten Vorschriften für die Hersteller und für die Zertifizierung des zugehörigen Qualitätssicherungssystems sowie Bestimmungen über die Anerkennung der akkreditierten Einrichtungen, welche die Prüfung und Zertifizierung vornehmen. Die Artikel 9 und 10 enthalten die Angabe der gemäß der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 benannten Marktaufsichtsbehörde sowie die Übergangsbestimmungen, die bis zur spezifischen Akkreditierung der Einrichtungen für die Konformitätsprüfung der Alarmvorrichtungen gelten.
Die folgenden Anhänge sind wesentlicher Bestandteil des Dekrets:
Anhang A: Technische, bauliche und funktionale Eigenschaften
Anhang B: Muster der Konformitätsbescheinigung (Artikel 6 des Dekrets).
9. Der Erlass der notifizierten Rechtsvorschriften ist erforderlich, da es derzeit für die in Rede stehende Art von Vorrichtungen keine spezifischen, auf Unionsebene harmonisierten technischen Vorschriften gibt.
10. Verweise auf Grundlagentexte: Gesetz Nr. 117 vom 1. Oktober 2018: in der Anlage
Gesetzesvertretendes Dekret Nr. 285 vom 30. April 1992 (Straßenverkehrsordnung) – Artikel 172: in der Anlage
11. Nein
12. –
13. Nein
14. Nein
15. –
16. TBT-Aspekte
Ja
SPS-Aspekte
Nein - Der Entwurf ist keine gesundheitspolizeiliche oder pflanzenschutzrechtliche Maßnahme
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