Mitteilung 001
Mitteilung der Kommission - TRIS/(2026) 1852
Richtlinie (EU) 2015/1535
Notifizierung: 2026/0355/ES
Mitteilung eines Entwurfstextes eines Mitgliedstaats
Notification – Notification – Notifzierung – Нотификация – Oznámení – Notifikation – Γνωστοποίηση – Notificación – Teavitamine – Ilmoitus – Obavijest – Bejelentés – Notifica – Pranešimas – Paziņojums – Notifika – Kennisgeving – Zawiadomienie – Notificação – Notificare – Oznámenie – Obvestilo – Anmälan – Fógra a thabhairt
Does not open the delays - N'ouvre pas de délai - Kein Fristbeginn - Не се предвижда период на прекъсване - Nezahajuje prodlení - Fristerne indledes ikke - Καμμία έναρξη προθεσμίας - No abre el plazo - Viivituste perioodi ei avata - Määräaika ei ala tästä - Ne otvara razdoblje kašnjenja - Nem nyitja meg a késéseket - Non fa decorrere la mora - Atidėjimai nepradedami - Atlikšanas laikposms nesākas - Ma jiftaħx il-perijodi ta’ dewmien - Geen termijnbegin - Nie otwiera opóźnień - Não inicia o prazo - Nu deschide perioadele de stagnare - Nezačína oneskorenia - Ne uvaja zamud - Inleder ingen frist - Ní osclaíonn sé na moilleanna
MSG: 20261852.DE
1. MSG 001 IND 2026 0355 ES DE 10-07-2026 ES NOTIF
2. Spain
3A. Subdirección General de Asuntos Industriales, Energéticos, de Transportes y Comunicaciones, y de Medio Ambiente.
Dirección General de Coordinación del Mercado Interior y otras Políticas Comunitarias.
Secretaría de Estado para la Unión Europea
Ministerio de Asuntos Exteriores, Unión Europea y Cooperación.
Plaza del Marqués de Salamanca, 8 (28006 Madrid)
3B. Subdirección General de Sanidad e Higiene Animal y Trazabilidad.
Dirección General de Sanidad de la Producción Agroalimentaria y Bienestar Animal.
Secretaría General de Recursos Agrarios y Seguridad Alimentaria.
Ministerio de Agricultura, Pesca y Alimnetación.
C/ Almagro, 33, 3ª planta, 28010 (Madrid).
4. 2026/0355/ES - C00A - Landwirtschaft, Fischerei und Lebensmittel
5. Königlicher Erlass zur Festlegung grundlegender Tiergesundheitsvorschriften, zur Genehmigung und Registrierung traditioneller zoologischer Tierhaltungseinrichtungen und zur Änderung mehrerer Verordnungen.
6. C20A – Landwirtschaft, Jagd
C90A- Tier- und Haustierschutz
7.
8. Das grundlegende Vorschriftenwerk zum Tierschutz ist im Gesetz 32/2007 vom 7. November über die Haltung von Tieren in landwirtschaftlichen Betrieben sowie während des Transports, bei Versuchen und bei der Schlachtung sowie im Gesetz 7/2023 vom 28. März über den Schutz der Tierrechte und das Tierwohl festgelegt. Einige Betriebe mit Tieren fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Gesetze, obwohl auch sie Tiergesundheitsvorschriften unterliegen.
Daher zielt dieser Entwurf für einen königlichen Erlass darauf ab, aktualisierte Vorschriften für Einrichtungen zu erlassen, in denen Tiere untergebracht sind, die nicht als Nutz- oder Begleit- bzw. Haustiere gelten. Diese Einrichtungen werden künftig als „traditionelle zoologische Tierhaltungsanlagen“ bezeichnet.
Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Tätigkeiten, die ein Risiko für die Tierhaltung darstellen könnten und an Orten stattfinden, an denen Tiere gehalten werden, sowie alle Tätigkeiten, die nicht durch sonstige Vorschriften geregelt sind, so durchgeführt werden, dass Gefahren für die Tiergesundheit und damit auch für Mensch und Umwelt auf ein Minimum reduziert werden, um so das Tierwohl zu gewährleisten.
9. Die geltenden Vorschriften für Nicht-Nutztiere wurden im Erlass 1119/1975 vom 24. April über die Genehmigung und Registrierung von zoologischen Einrichtungen, Reitzentren, Einrichtungen zur Förderung und Pflege von Haustieren sowie ähnlichen Einrichtungen, sowie in der Verordnung vom 28. Juli 1980 festgelegt.
Seit ihrer Veröffentlichung haben verschiedene nationale und europäische Vorschriften diesen Sektor beeinflusst, insbesondere das Gesetz 8/2003 vom 24. April, das Gesetz 32/2007 vom 7. November, die Verordnung (EU) 2016/429 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über übertragbare Tierkrankheiten sowie die Änderung oder Aufhebung bestimmter Rechtsakte im Zusammenhang mit der Tiergesundheit („Tiergesundheitsgesetz“), die delegierte Verordnung (EU) 2019/2035 der Kommission vom 28. Juni und die delegierte Verordnung (EU) 2020/691 der Kommission vom 30. Januar 2020.
Die oben genannten Vorschriften regeln verschiedene Aspekte und führen auch neue Verpflichtungen für die zuständigen Behörden und die Betreiber ein, unter anderem bezüglich der Genehmigungen und Aufzeichnungen, der Verwaltung, der Registrierung von Tätigkeiten, der Schulung des Personals, der tierärztlichen Betreuung sowie des Umgangs mit Nebenprodukten. Die in dieser Verordnung festgelegten Anforderungen sind unmittelbar anwendbar und müssen zusätzlich zu den auf nationaler Ebene festgelegten Tierschutzanforderungen erfüllt werden.
9a. Ziel ist es, die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere in nichtkommerziellen landwirtschaftlichen Betrieben zu gewährleisten.
9b. Diese Vorschriften behindern weder den Handel noch die Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit diesen Tieren, sondern betreffen lediglich die Gründung von landwirtschaftlichen Betrieben in Spanien.
9c. Auf diesem Wege werden zwei übergeordnete Aspekte von allgemeinen Interesse gewährleistet: die Tiergesundheit und das Tierwohl.
10. Verweise auf Grundlagentexte: Die Grundlagentexte wurden im Rahmen einer früheren Notifizierung übermittelt:
2022/0433/E
2019/0281/E
11. Nein
12.
13. Nein
14. Nein
15. Ja
16.
TBT-Aspekt: Nein
SPS-Aspekt: Nein
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Europäische Kommission
Allgemeine Kontaktinformationen Richtlinie (EU) 2015/1535
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